Top-10 Ergebnis für Miklas Born bei NLS3

Reiter Engineering KTM X-Box GTX

15.04.2026 | Beim dritten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie sicherte sich Miklas Born zusammen mit seinen Teamkollegen den neunten Rang im Gesamtklassement. Diese Platzierung bedeutete für Reiter Engineering und die Weiterentwicklung des KTM X-Bow GTX den ersten Klassensieg in der Klasse SP-X der Saison.

Nach dem ersten Einsatz vor drei Wochen absolvierte das Team in Vorbereitung auf die nächsten Rennen einen Test am Salzburgring. Mit diesen neuen Erkenntnissen reiste die Mannschaft rund um Miklas Born zum nächsten Rennen an die Nürburgring Nordschleife. Bereits der Freitagstest im Vorfeld war ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung.

„Mit den Erkenntnissen aus dem Test und der daraus resultieren SetUp-Anpassung fühlte sich das Fahrzeug bereits deutlich besser an. Während der Testsessions am Freitag haben wir nochmal an einigen Stellschrauben drehen können und sind so mit einem deutlich optimierten Fahrzeug in den Renntag gestartet“, fasst der Basler zusammen.

Miklas Born
Miklas Born

Bei fast 140 Fahrzeugen auf der Strecke und zahlreichen Gelbphasen, die schnelle Runden unmöglich machten, war es im 90-minütigen Qualifying schwer, eine freie Runde zu erwischen. Somit startete der KTM X-Bow GTX von Position drei in der SPX im hinteren Mittelfeld der ersten Startgruppe.

Doch im Rennen machte sich die Arbeit der letzten Wochen bezahlt. Mit einer guten Strategie, einer fehlerfreien Fahrerleistung und einem schnellen Fahrzeug machte das Team Position um Position gut, überholte früh im Rennen die beiden Klassenkonkurrenten und übernahm so die Führung in der SPX.

Dann stieg Born für seinen Stint in das Fahrzeug: „In meinem Stint lief alles rund. Das Auto hat sehr gut funktioniert und ich habe es geschafft, Rundenzeiten auf einem konstant schnellen Niveau zu fahren. So habe ich nicht nur die Klassenführung verteidigt, sondern auch noch mehrere Positionen im Gesamtklassement gutgemacht. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit meinem Stint, aber besonders auch mit der Arbeit des Teams in den letzten Wochen. Wir haben im Vergleich zu unserem ersten Rennen einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht und ich bin optimistisch, dass wir uns zum 24-Stunden-Rennen noch weiter verbessern können.“

Beim Fallen der Zielflagge nach einer Renndistanz von vier Stunden überquerte das Fahrzeug von Reiter Engineering die Linie als Sieger in der SPX und auf einem starken neunten Rang in der Gesamtwertung. 


Fotos: Gruppe C Photography

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