- 6. Int. ADAC Zurich 24h-Rennen
- Veranstalter: ADAC Nordrhein e.V., Köln
- Nordschleife
8. Oktober 1977
Das Rennen
Müller und Hechler wiederholen den Nürburgring-Sieg im Porsche Carrera RS
- Fritz Müller und Herbert Hechler wiederholten ihren Vorjahressieg.
- Johann Weisheidinger, Dietmar Hackner und Axel Sonntag gewannen die große Tourenwagenklasse.
- Walter Piel, Heinz-Jürgen Hoffknecht und Jürgen Ilgner fuhren im Golf GTI auf Gesamtrang fünf.
Das 24-Stunden-Rennen Nürburgring für Serien-Tourenwagen und -GT wurde am 8. und 9. Oktober 1977 auf der Nordschleife ausgetragen. 112 Fahrzeuge nahmen den Marathon in Angriff, 68 erreichten am Sonntagnachmittag noch die Zielflagge. Den Gesamtsieg sicherten sich wie schon im Vorjahr Fritz Müller und Herbert Hechler im Porsche Carrera RS. Mit 140 Runden behauptete sich das Duo vor Wolfgang Walter, Werner Prinz und Rudolf Partsch im Porsche Carrera RSR sowie dem stärksten Tourenwagen-Team um Johann Weisheidinger, Dietmar Hackner und Axel Sonntag im Opel Commodore GS/E.
Frühe Zwischenfälle und klare Rollenverteilung
Schon das Ende des Trainings am Samstagmittag hatte gezeigt, dass die Startaufstellung bei einer 24-Stunden-Distanz nur begrenzte Aussagekraft besaß. Während einige Teams wegen günstiger Wetterprognosen von Intermediates auf Slicks umrüsteten, sorgte die reglementbedingt frühzeitige Schließung der Tankstellen für Unmut. Manche Mannschaft musste noch eine zusätzliche Fahrt durch die Eifel einplanen, um ausreichend vorbereitet in den Rennabend zu gehen.
Für Aufsehen hatte vor dem Start das britische Gordon-Spice-Team gesorgt. Der schnelle Ford Capri hatte bei den Tourenwagen über 2000 ccm die Trainingsbestzeit erzielt, wurde jedoch nicht zum Rennen zugelassen. Das Fahrzeug entsprach wegen des Auspuffgeräuschs und weiterer Details nicht den Vorgaben.
Um 16.00 Uhr schickte Rennleiter Werner Becker das Feld in drei Startgruppen auf die Strecke. Bereits zwei Minuten später kam es am Flugplatz zum ersten schweren Zwischenfall. Der Ford Escort von Bernd Althausen, Franz-Josef Bröhling und Jochen-Dieter Lingen schlug bei hohem Tempo in die Fangzäune ein. Verletzt wurde dabei niemand. Kurz darauf musste sich auch Herbert Kummle nach einem Überschlag am Schwedenkreuz aus dem Rennen verabschieden.
Mit Einbruch der Dunkelheit hatten sich in den Klassen erste Strukturen gebildet. Fritz Müller und Herbert Hechler lagen mit ihrem Porsche Carrera RS an der Spitze und strebten die Wiederholung ihres Vorjahressieges an. In der Klasse bis 2000 ccm hatte sich der Alfa Romeo 2000 GTV von Bruno Chillotti, Manfred Mohr und Frank Mayr vor den Ford Escort RS 2000 des KWS-Autotechnik-Teams mit Rudolf Dötsch, Helmut Döring und Hartmut Bauer geschoben. Der Opel Kadett GT/E von Wolfgang Offermann, Heinz Schreiber und Arnold Schain geriet dagegen mit festhängendem Gasgestänge am Aremberg ins Abseits.
Bei den großen Tourenwagen setzten sich Johann Weisheidinger, Dietmar Hackner und Axel Sonntag im Opel Commodore GS/E früh ab. In der 1600er-Klasse brachten Walter Piel, Heinz-Jürgen Hoffknecht und Jürgen Ilgner ihren VW Golf GTI in Führung. Bei den 1300ern lagen zunächst die Alfa-Romeo-Teams um Hans-Günter Stoffel sr., Peter-Rudolf Uhrmacher und Leo Wissen sowie Hartmut Müller, Gerhard Hennemann und Karl-Ernst Brune dicht beisammen. In der Klasse bis 1150 ccm führte zu diesem Zeitpunkt der Fiat 128 C von Wolf-Dieter Feuerlein, Harald Wester und Ulrich Sieling.
Die Nacht brachte die erwartete Belastungsprobe. An den Boxen wurden Lichtmaschinen gewechselt, Karosserieschäden notdürftig repariert und Bremsprobleme behoben. Müller und Hechler hielten im Porsche die Führung, während das Weisheidinger-Team mit einer Runde Rückstand bereits auf Rang zwei der Gesamtwertung vorgerückt war. Der Alfa Romeo von Rudolf Strobel, Wolfgang Träger und Karl-Heinz Düllmann stand mit Reifenschaden am Schwalbenschwanz, der Fiat 128 C von Feuerlein, Wester und Sieling endete in den Leitplanken.
Zur Halbzeit gegen 4.00 Uhr verschärften sich die Bedingungen. Die Ideallinie blieb trocken, daneben breitete sich Feuchtigkeit aus. Dazu kamen Gummiabrieb und die Dunkelheit. Besonders der Abschnitt Wippermann entwickelte sich zu einem Sammelpunkt beschädigter Fahrzeuge. Auch der Autobianchi A112 von Rolf Könitz und Hermann Cordes, der die Klasse bis 1000 ccm lange angeführt hatte, schied dort nach einem Unfall aus. Aufkommender Frühnebel erschwerte die Orientierung zusätzlich, wurde von den erfahrenen Nürburgring-Spezialisten jedoch weitgehend hingenommen.
Am Sonntagmorgen trocknete die Sonne die Strecke wieder ab. Müller und Hechler führten weiterhin, wurden nun aber vom Porsche Carrera RSR von Walter, Prinz und Partsch verfolgt. Diese hatten sich mit einer starken Aufholjagd auf Rang zwei nach vorn gearbeitet. Dahinter lag der Opel Commodore GS/E von Weisheidinger, Hackner und Sonntag auf dem dritten Platz, gefolgt vom Hähn-Alfa Romeo GTV von Chillotti, Mohr und Mayr sowie dem VW Golf GTI von Piel, Hoffknecht und Ilgner.
Noch einmal kam Unruhe auf, als Gerhard Krech seinen Audi 80 GTE am Aremberg von der Strecke warf und mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Krankenhaus nach Adenau gebracht wurde. Beim KWS-Team musste der Ford Escort RS 2000 nach einem Bremsdefekt auf der Scheibe an die Box rollen. Ersatzteile wurden bei der Konkurrenz beschafft, anschließend ging die Mannschaft wieder auf die Strecke. In der 1300er-Klasse übernahmen Müller, Hennemann und Brune die Spitze, während am Haribo-Alfa von Stoffel, Uhrmacher und Wissen die Hinterachse repariert wurde. Bei den 1150ern hatten sich Johannes Scheid, Ludwig Dreser und Herbert Schuster mit ihrem Autobianchi A112 unauffällig, aber wirkungsvoll an die Spitze gesetzt. In der kleinsten Klasse führten nun Berndpeter Aurand und Dietmar Schliwinski.
Müller und Hechler bleiben vorn
Am Sonntag um 16.00 Uhr endete der 24-Stunden-Marathon. Fritz Müller und Herbert Hechler gewannen mit ihrem Porsche Carrera RS die Gesamtwertung und zugleich die GT-Kategorie. Nach 140 Runden wiederholten sie ihren Erfolg aus dem Vorjahr und bestätigten ihre Stärke auf der Nordschleife. Wolfgang Walter, Werner Prinz und Rudolf Partsch erreichten im Porsche Carrera RSR mit fünf Runden Rückstand den zweiten Gesamtrang. Kurz vor Schluss hatte ihr Fahrzeug Motorprobleme bekommen, sodass sie den Wagen nur noch mit Mühe ins Ziel brachten.
Dritter der Gesamtwertung und souveräner Sieger bei den Tourenwagen über 2000 ccm wurde das ABEX-Pagid-Valvoline-Racing-Team mit Johann Weisheidinger, Dietmar Hackner und Axel Sonntag im Opel Commodore GS/E. Auch sie lagen fünf Runden hinter den Siegern und hätten den zweitplatzierten Porsche beinahe noch abgefangen. Für das Team war der Erfolg ein versöhnlicher Abschluss nach einem zuvor unbefriedigenden Verlauf im ONS-Rundstreckenpokal. Zweite der Klasse wurden Jürgen Wirtgen, Robert Rupitsch und Voita Hoschna im BMW 3,0 CSL, die elf Runden hinter dem Klassensieger ins Ziel kamen. Knapp dahinter folgten Ingolf Bedrich, Werner Linge und Hans-Dieter Werner im Ford Capri 3,0 S.
Die Klasse bis 2000 ccm gewann das Hähn-Team mit Bruno Chillotti, Manfred Mohr und Frank Mayr im Alfa Romeo 2000 GTV. Der Klassensieg bedeutete zugleich Rang vier im Gesamtklassement. Dahinter hielt das KWS-Autotechnik-Team mit Rudolf Dötsch, Helmut Döring und Hartmut Bauer im Ford Escort RS 2000 trotz der Reparaturarbeiten bis zum Schluss dagegen und belegte mit einer Runde Rückstand Platz zwei. Den dritten Rang der Klasse erreichten Dieter Selzer, Rolf Körner und Günter Braumüller im Ford Escort RS 2000 von Ford Berkenkamp Valvoline Racing.
Eine der stärksten Leistungen des Rennens gelang Walter Piel, Heinz-Jürgen Hoffknecht und Jürgen Ilgner. Mit ihrem VW Golf GTI gewannen sie nicht nur die 1600er-Klasse, sondern erreichten auch den fünften Gesamtrang. Helmut Wittmann, Thomas Zollmann und Wolfgang Garbrock folgten im VW Golf GTI als Zweite der Klasse, Rafael Lunau, Gerhard Kliem und Friedrich-Wilhelm Kliem belegten Rang drei. Besonders bitter endete das Rennen für Bernhard Schmitz-Moormann, Karl-Heinz Gürthler und Karl-Heinz Schäfer im Toyota Celica GT. Ein Radlagerschaden in der letzten Runde warf sie vom zweiten auf den vierten Klassenrang zurück.
In der Klasse bis 1300 ccm setzten sich Hartmut Müller, Gerhard Hennemann und Karl-Ernst Brune im Alfa Romeo 1300 GTJ durch. Der Klassensieg war umso bemerkenswerter, weil der Alfa in den letzten Stunden nur noch auf drei Zylindern lief. Mit Rang 26 in der Gesamtwertung erreichte das Team dennoch ein starkes Ergebnis. Helmut Klinkhammer, Alfred Zilles und Hans Frensch wurden im Chrysler Rallye 2 Zweite, eine Runde dahinter kamen Hans-Günter Stoffel sr., Peter-Rudolf Uhrmacher und Leo Wissen im Haribo-Alfa auf Platz drei.
Bei den Fahrzeugen bis 1150 ccm ging der Sieg an Johannes Scheid, Ludwig Dreser und Herbert Schuster im Autobianchi A112. Ihr Erfolg beruhte weniger auf einzelnen Spitzenzeiten als auf gleichmäßigem Tempo und Zuverlässigkeit. Er war auch deshalb beachtlich, weil der Autobianchi wegen seines kleinen Tanks häufiger an die Zapfsäulen musste als viele Konkurrenten. Helmut Haendeler, Rüdiger Hempel und Klaus Adolfs belegten im Audi 50 GL Platz zwei. Ihr Fahrzeug fiel vor allem durch seinen sparsamen Umgang mit dem Kraftstoff auf. Dritte wurden Paul Hulverscheid, Gert Hast und Michael Degenhardt im Fiat 128 SL.
In der kleinsten Klasse bis 1000 ccm gewannen Berndpeter Aurand und Dietmar Schliwinski im Autobianchi A112. Nach 24 Stunden trennten sie lediglich rund drei Minuten von Manfred Lambeck, Friedrich-Wilhelm Eicker und Walter Ehrle, die ebenfalls im Autobianchi A112 Zweite wurden. Walter Langusch, Harald Altmann und Hans-Günter Agosti kamen mit 15 Runden Rückstand noch auf den dritten Klassenrang.
Die Sonderwertung der Renault-5-Fahrzeuge entschieden Karl-Josef Basset, Fritz-Richard Friebel und Matthias Schneider für sich. Das Team hatte die Wertung von Beginn an kontrolliert. Klaus Nowack, Volker Strycek und Gerhard Steinebronn kamen eine Runde dahinter ins Ziel, Roland Lipowitz, Anton Plechatsch und Dieter Schaper erreichten mit einer weiteren Runde Rückstand Platz drei.
Obwohl nur vergleichsweise wenige Zuschauer an die Strecke gekommen waren und der angekündigte Jahrmarkt im Stil von Francorchamps ausblieb, bot das Rennen sportlich ein starkes Bild. Ob die Veranstaltung dauerhaft zu einem großen Publikumsmagneten werden konnte, blieb jedoch offen. Die damaligen Umweltschutzvorgaben begrenzten den Einsatz spektakulärerer Fahrzeuge und damit auch einen Teil jener Attraktivität, mit der größere Zuschauermassen hätten erreicht werden können. Sportlich aber hatte das 24-Stunden-Rennen Nürburgring 1977 erneut gezeigt, welche Bedeutung dieser Langstreckenklassiker bereits wenige Jahre nach seiner Etablierung gewonnen hatte.
| Pole-Position | N/A |
| Gestartet | 112 |
| Gewertet | 68 |
| Nicht gewertet | 44 |
| Sieger | #1, Fritz Müller / Herbert Hechler, Porsche Carrera RS, 140 Rdn. |
| Schnellste Runde | N/A |
Gesamtergebnis Platz 1 in 10
| # | Kl. | Team | Fahrer | Wagen | Rdn. | Schnitt (km/h) | Schn.-Rnd. (km/h) | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 1 | 7 | Herbert Hechler, Fritz Müller |
Porsche Carrera | 140 | 132,700 | 9.21,3 | |
| 2 | 4 | 7 | Wolfgang Walter, Werner Prinz, Rudolf Partsch |
Porsche Carrera RSR | 135 | 128,435 | 9.21,5 | |
| 3 | 10 | 6 | ABEX-Pagid-Valvoline- Racing-Team |
Johann Weisheidinger, Dietmar Hackner, Axel Sonntag |
Opel Commodore GS/E | 135 | 128,223 | 9.58,1 |
| 4 | 40 | 5 | Alfa Romeo Hähn | Bruno Chillotti, Manfred Mohr, Frank Mayr |
Alfa Romeo 2000 GTV | 133 | 125,802 | 9.51,5 |
| 5 | 50 | 4 | Schulz-Gruppe | Walter Piel, Heinz-Jürgen Hoffknecht, Jürgen Ilgner |
VW Golf GTI | 132 | 125,780 | 10.10,7 |
| 6 | 20 | 5 | KWS-Autotechnik-Team | Rudolf Dötsch, Helmut Döring, Hatmut Bauer |
Ford Escort RS 2000 | 132 | 125,312 | 9.41,6 |
| 7 | 21 | 5 | Ford Berkenkamp Valvoline Racing | Dieter Selzer, Rolf Körner, Günter Braumüller |
Ford Escort RS 2000 | 130 | 123,519 | 10.04,6 |
| 8 | 2 | 7 | Valvoline Racing | Matthias Lörper, Kurt Beiss, Joachim Oppermann |
Porsche Carrera RSR | 130 | 122,945 | 9.26,3 |
| 9 | 23 | 5 | Eichberg-Racing | Klaus Hackländer, Alois Roppes |
Ford Escort RS 2000 | 128 | 121,477 | 10.14,1 |
| 10 | 58 | 4 | Helmut Wittmann, Thomas Zollmann, Wolfgang Garbrock |
VW Golf GTI | 126 | 120,087 | 10.16,4 |
Klassenergebisse
Kl. 1, Gestartet: 4, Gewertet: 3
| Pos. in Kl. | Pos. Ges. | # | Team | Fahrer | Wagen | Rnd. | Schnitt (km/h) | Schn.-Rnd. (min) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 51 | 133 | Berndpeter Aurand Dietmar Schliwinski |
Autobianchi A112 | 109 | 103,051 | 12.17,5 | |
| 2. | 53 | 131 | Manfred Lambeck Friedrich-Wilhelm Eicker Walter Ehrle |
Autobianchi A112 | 109 | 102,83 | 12.19,7 | |
| 3. | 67 | 132 | PSV Wuppertal e.V. im ADAC | Walter Langusch Harald Altmann Hans-Günter Agosti |
Autobianchi A112 | 93 | 88,708 | 11.49,6 |
| Nicht gewertet | ||||||||
| 130 | ASC Bremen e.V. im ADAC | Rolf Könitz Hermann Cordes |
Autobianchi A112 | 61 | 106,145 | 11.59,5 | ||
Kl. 2, Gestartet: 23, Gewertet: 13
| Pos. in Kl. | Pos. Ges. | # | Team | Fahrer | Wagen | Rnd. | Schnitt (km/h) | Schn.-Rnd. (min) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 32. | 102 | Martini-Valvoline-Team | Johannes Scheid Ludwig Dreser Herbert Schuster |
Autobianchi A112 | 119 | 113,639 | 11.31,7 |
| 2. | 35. | 105 | Veytal Tuning | Helmut Haendeler Rüdiger Hempel Klaus Adolfs |
Audi 50 GL | 118 | 112,22 | 11.19,6 |
| 3. | 36. | 121 | Paul Hulverscheid Gert Hast Michael Degenhardt |
Fiat 128 SL | 118 | 112,076 | 11.21,8 | |
| 4. | 37. | 113 | Konrad Lammers Rolf Schlieper |
Audi 50 | 117 | 111,701 | 11.35,4 | |
| 5. | 38. | 119 | Valvoline Renngemeinschaft Düren | Heinz Landen Siegfried Herzog Manfred von der Stück |
Fiat 128 C | 117 | 111,651 | 11.25,2 |
| 6. | 41. | 112 | Dr. Ulrich Roitzheim Michael Eschmann Julius Dickel |
Audi 50 GL | 115 | 109,865 | 11.29,1 | |
| 7. | 47. | 111 | Kurt Jesse Ulrich Bergmann Manfred Busch |
Audi 50 | 111 | 105,899 | 11.35,5 | |
| 8. | 49. | 107 | ADAC Siegerland Nord | Dr. Friedrich-Wilhelm Stallmann Jochen Maus Hans-Joachim Görke |
Audi 50 | 110 | 104,715 | 12.03,5 |
| 9. | 50. | 101 | Team Matter Überrollbügel | Wolfgang Noeckel Jochen Schwarz |
Autobianchi A112 | 110 | 104,456 | 11.28,0 |
| 10. | 52. | 106 | Wertspeed-Tuning-Ruhland | Heinz Wendt Bernd Sudhölter Bernd Lueke |
Audi 50 GL | 109 | 102,852 | 12.15,4 |
| 11. | 56. | 110 | Michael Martick Josef Reip |
Audi 50 GL | 107 | 102,221 | 11.47,7 | |
| 12. | 61. | 104 | Rudolf Baum Jürgen Lange Rolf Spitz |
Autobianchi A112 | 101 | 96,22 | 11.33,8 | |
| 13. | 63. | 116 | Franz-Josef Hackmann Alfred Lampa Franz Lampa |
VW Polo SL | 99 | 94,371 | 11.31,3 | |
| Nicht gewertet | ||||||||
| 118 | Automobilclub Radevormwald e.V. im ADAC | Udo Lohmann Eberhard Beck P.-Michael Lehmacher |
Fiat 128 C | 91 | 105,885 | 11.17,5 | ||
| 108 | MSC Wahlscheid e.V. im ADAC | Wolfgang Kudrass Heinz Pütz Richard Westerhausen |
Audi 50 GL | 63 | 113,207 | 11.34,9 | ||
| 109 | Georg Baumeister Jochem Tück Harald Engels |
Audi 50 GL | 57 | 113,616 | 11.29,3 | |||
| 122 | Heinzmann Industrie- und Rennfeuerschutz | Hermann Bongen Joachim Escher |
Audi 50 GLS | 56 | 111,65 | 11.41,0 | ||
| 103 | PSV Wuppertal e.V. im ADAC | Klaus-Peter Boeck Lutz Jacob Hans-Udo Neuhoff |
Autobianchi A112 | 56 | 110,395 | 11.34,7 | ||
| 114 | Dietmar Böning Robert Meyer Wolfgang Müller |
Audi 50 GL | 45 | 94,949 | 11.31,8 | |||
| 100 | Ecurie Baudouin Visetoise | Claude Corthals Guy Katsers Raymond Lambert |
Autobianchi A112 | 39 | 102,224 | 12.10,6 | ||
| 117 | Valvoline TM-Automobiltechnik Racing Team | Harald Wester Wolf-Dieter Feuerlein Ulrich Sieling |
Fiat 128 C | 30 | 109,962 | 11.26,1 | ||
| 120 | Frantz Maintz Frithjof Erpelding |
Fiat 128 C | 13 | 104,548 | 12.05,7 | |||
| 115 | Klaus Wassyl Ulrich Hillebrand |
VW Polo | 12 | 110,855 | 11.43,1 | |||
Kl. 3, Gestartet: 20, Gewertet: 11
| Pos. in Kl. | Pos. Ges. | # | Team | Fahrer | Wagen | Rnd. | Schnitt (km/h) | Schn.-Rnd. (min) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 26. | 93 | Hartmut Müller Gerhard Hennemann Karl-Ernst Brune |
Alfa Romeo 1300 GTJ | 122 | 115,927 | 10.55,0 | |
| 2. | 28. | 76 | Valvoline Racing | Helmut Klinkhammer Alfred Zilles Hans Frensch |
Chrysler Rallye 2 | 121 | 115,295 | 11.07,5 |
| 3. | 30. | 84 | Haribo-Lakritzen-Racing-Team | Hans-Günter Stoffel sr. Peter-Rudolf Uhrmacher Leo Wissen |
Alfa Romeo 1300 GTJ | 121 | 114,445 | 10.55,3 |
| 4. | 31. | 80 | MSC Gütersloh | Hans-Peter Morawietz Ludwig Nett Bernhard Schulte-Frankenfeld |
Simca Rallye 2 | 120 | 114,213 | 11.11,7 |
| 5. | 34. | 79 | Renngemeinschaft Sieglar e.V. im ADAC | Bodo Stöhr Udo Schneider Ernst Thierfelder |
Simca Rallye 2 | 119 | 113,326 | 11.03,1 |
| 6. | 43. | 86 | Walter Jirak Hermann-Josef Vincentz Elmar Hölscher |
Alfasud Ti | 114 | 108,598 | 11.42,3 | |
| 7. | 46. | 75 | Ecurie Ardennes | Pierre Lambert Pierre Laoureux Jacques Lignon |
Simca Rallye 2 | 113 | 107,103 | 11.42,5 |
| 8. | 48. | 91 | Hildener AC e.V. im ADAC | Thomas Stephan Hans-D. Bätzgen Dieter Raasch |
Mazda 1300 | 110 | 104,737 | 12.00,5 |
| 9. | 55. | 87 | Valvoline Racing | Bernd Kausemann Karl-Heinz Hauwarth Jürgen Rybarski |
Fiat 128 Berlinetta | 108 | 102,291 | 11.51,3 |
| 10. | 64. | 94 | Polizeimotorsportclub Essen | Rudolf Strobel Wolfgang Träger Karl-Heinz Düllmann |
Alfa Romeo 1300 GTJ | 98 | 93,368 | 11.03,0 |
| 11. | 68. | 83 | Rex Schwartz Michael Argetsinger Peter Argetsinger |
Simca Rallye 2 | 88 | 83,605 | 11.38,5 | |
| Nicht gewertet | ||||||||
| 89 | Klaus Arendt Werner Holzstamm Edgar Strüngmann |
Opel Kadett C | 109 | 108,02 | 11.40,2 | |||
| 92 | Heinz Martin Achim Fischer Manfred Fremgen |
Alfasud Ti | 97 | 102,996 | 11.29,5 | |||
| 78 | Ahamot | Gerd Trappmann Siegfried Schlacks Werner Muschack |
Simca Rallye 2 | 85 | 108,613 | 11.11,8 | ||
| 81 | Hans Ebke Wolfgang Köster Rolf Krepschik |
Simca Rallye 2 | 69 | 110,742 | 11.41,0 | |||
| 85 | MSC Rhön | Herbert Lingmann Peter Schöller Peter Oberndorfer |
Alfasud Ti | 67 | 99,555 | 11.22,7 | ||
| 90 | MSC Dumeklemmer e.V. im ADAC | Joe Jansen Hermann Küppers Werner Wisinger |
Ford Escort GT | 59 | 82,778 | 11.45,4 | ||
| 82 | Friedrich Würges Günter Metzing Eugen Zils |
Simca Rallye 2 | 50 | 77,577 | 11.42,5 | |||
| 77 | Springbock Simca Tuning | Alfred Kurpjuhn Thilo Bonkowski |
Simca Rallye 2 | 41 | 63,022 | 12.10,6 | ||
| 88 | Racing Team Scharnhorst e.V. im ADAC | Georg Rehse Ulrich Gindler Ulrich Drees |
Fiat 128 AC | 1 | 76,943 | 17.48,4 | ||
Kl. 4, Gestartet: 24, Gewertet: 16
| Pos. in Kl. | Pos. Ges. | # | Team | Fahrer | Wagen | Rnd. | Schnitt (km/h) | Schn.-Rnd. (min) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 5. | 50 | Schulz-Gruppe | Walter Piel Heinz-Jürgen Hoffknecht Jürgen Ilgner |
VW Golf GTI | 132 | 125,78 | 10.10,7 |
| 2. | 10. | 58 | Helmut Wittmann Thomas Zollmann Wolfgang Garbrock |
VW Golf GTI | 126 | 120,087 | 10.16,4 | |
| 3. | 11. | 61 | Rafael Lunau Gerhard Kliem Friedrich-Wilhelm Kliem |
VW Golf GTI | 126 | 119,505 | 10.29,9 | |
| 4. | 13. | 69 | MS-Racing-Team e.V. im DMV | Bernhard Schmitz-Moormann Karl-Heinz Gürthler Karl-Heinz Schäfer |
Toyota Celica GT | 126 | 119,015 | 10.43,3 |
| 5. | 14. | 51 | Valvoline TM-Automobiltechnik Racing Team | Hanjo Brühl Helmut Konka Klaus Hofmann |
VW Golf GTI | 125 | 119,147 | 10.29,4 |
| 6. | 15. | 53 | Heinzmann Industrie- und Rennfeuerschutz | Hubert Dahmen Gerd Ewertz Jakob Dahmen |
VW Golf GTI | 125 | 118,642 | 10.49,3 |
| 7. | 16. | 63 | Essen-Werdener AC e.V. | Karl-Heinz Sprenger Bernd Niehaus Bernd Schulte-Oversohl |
VW Scirocco GTI | 125 | 118,609 | 10.33,6 |
| 8. | 19. | 62 | Valvoline Racing | Peter Valder Axel Sonntag Dieter Schäfer |
VW Scirocco GTI | 124 | 118,522 | 10.47,9 |
| 9. | 22. | 59 | Manfred Kilian Wolfgang Hansen Heinz Dalemans |
VW Golf GTI | 123 | 116,97 | 10.31,1 | |
| 10. | 29. | 60 | Manfred Birk Dr. Klaus Ligensa Wilhelm Birk |
VW Golf GTI | 121 | 115,167 | 10.55,8 | |
| 11. | 33. | 71 | Toyota Vollmeyer | Friedhelm Przyklenk Jakob Helten Eberhard Koch |
Toyota Celica GT | 119 | 113,445 | 10.46,0 |
| 12. | 39. | 72 | Günter Kauwertz Wolfgang Kauwertz Klaus Drees |
VW Golf GTI | 117 | 111,143 | 10.33,4 | |
| 13. | 40. | 54 | MSC Benzinfüchse e.V. im ADAC | Michael Knupp Dieter Fischer Theo Krechel |
VW Golf GTI | 116 | 110,263 | 11.10,6 |
| 14. | 57. | 74 | Automobilclub Mayen e.V. im ADAC | Arno Derichs Erwin Derichs Klaus Wey |
Toyota Celica GT | 107 | 101,497 | 11.07,8 |
| 15. | 60. | 67 | Hartmut Mandt Herbert Köhsel |
Audi 80 GT | 103 | 98,204 | 11.39,9 | |
| 16. | 66. | 66 | BMC Wuppertal e.V. im ADAC | Reinhold Packeisen sr. Reinhold Packeisen jr. |
Audi 80 GT | 94 | 89,594 | 11.36,3 |
| Nicht gewertet | ||||||||
| 65 | ABEX-Pagid-Valvoline Racing Team | Gerhard Krech Peter Seikel Utz-Dirk Adam |
Audi 80 GTE | 103 | 119,515 | 10.35,6 | ||
| 68 | Werner Uetrecht Heinrich Schmalgemeier Helmut Lenze |
Audi 80 GTE | 75 | 103,326 | 10.33,1 | |||
| 70 | MSC Paffrath e.V. im ADAC | Max Janitschek Hermann-Josef Nett Norbert Hoffmann |
Toyota Celica GT | 35 | 120,063 | 10.46,1 | ||
| 57 | MSC Adenau e.V. im ADAC | Fred Rosterg Lahner Wilhelm Hahne |
VW Golf GTI | 24 | 125,893 | 10.10,7 | ||
| 64 | Lutz-Wilhelm Höhl Lutz Höhl Dr. Bernhard Schulz |
VW Scirocco GTI | 19 | 112,121 | 11.31,2 | |||
| 73 | Valvoline TM-Automobiltechnik Racing Team | Friedhelm Croes Werner Horn Rainer Orbach |
VW Scirocco GTI | 10 | 123,27 | 10.19,0 | ||
| 52 | Valvoline Racing | Günther Alraun Andreas Schall Günter Braumüller |
VW Golf GTI | 6 | 121,005 | 10.53,3 | ||
| 55 | AC Aggertal e.V. im ADAC | Thomas Schwick Peter Schumacher August Strässer |
VW Golf GTI | 1 | 116,455 | 11.45,9 | ||
Kl. 5, Gestartet: 24, Gewertet: 12
| Pos. in Kl. | Pos. Ges. | # | Kl. | Team | Fahrer | Wagen | Rnd. | Schnitt (km/h) | Schn.-Rnd. (min) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 4. | 40 | 5 | Alfa Romeo Hähn | Bruno Chillotti Manfred Mohr Frank Mayr |
Alfa Romeo 2000 GTV | 133 | 125,802 | 9.51,5 |
| 2. | 6. | 20 | 5 | KWS-Autotechnik-Team | Rudolf Dötsch Helmut Döring Hartmut Bauer |
Ford Escort RS 2000 | 132 | 125,312 | 9.41,6 |
| 3. | 7. | 21 | 5 | Ford Berkenkamp Valvoline Racing | Dieter Selzer Rolf Körner Günter Braumüller |
Ford Escort RS 2000 | 130 | 123,519 | 10.04,6 |
| 4. | 9. | 23 | 5 | Eichberg-Racing | Klaus Hackländer Alois Roppes |
Ford Escort RS 2000 | 128 | 121,477 | 10.14,1 |
| 5. | 12. | 47 | 5 | Berthold Doll Herbert Schommer Ludwig Scheuer |
Ford Escort RS 2000 | 126 | 119,294 | 10.07,9 | |
| 6. | 18. | 41 | 5 | Formel-Rennsport-Club der Schweiz | Charles Baumann Hans-Jürgen Möhle Richard Bremmekamp |
Alfa Romeo 2000 GTV | 125 | 118,567 | 10.17,1 |
| 7. | 23. | 38 | 5 | Dieter Kraft Gerd Mende Eduard Gastes |
Opel Kadett GT/E | 123 | 116,669 | 10.25,1 | |
| 8. | 24. | 35 | 5 | MSC Sinzig e.V. im ADAC | Heinz Kalkuhl Hans-Joachim Helduser Heinz-Hermann Schrader |
Opel Kadett GT/E | 123 | 116,554 | 10.26,3 |
| 9. | 25. | 32 | 5 | Hubert Wulff Peter Will Roland Hebben |
Ford Escort RS 2000 | 123 | 115,95 | 10.21,1 | |
| 10. | 27. | 45 | 5 | Valvoline Auto Budde Racing | Peter Ernst Heiner Müller Michael Gubin |
BMW 2002 TII | 122 | 115,599 | 10.55,1 |
| 11. | 54. | 42 | 5 | Scuderia Teutonia Gütersloh e.V. im ADAC | Rainer Pötting Dieter Ischech Alfred Wohlmeyer |
Alfa Romeo 2000 GTV | 109 | 102,723 | 11.02,9 |
| 12. | 58. | 39 | 5 | Viktor Blasweiler Bernd Kleve Günther Olschewski |
Opel Kadett GT/E | 105 | 99,82 | 10.52,9 | |
| Nicht gewertet | |||||||||
| 28 | 5 | Veytal Tuning | Herbert Paffen Michael Sanden Helmut Sanden |
Ford Escort RS 2000 | 93 | 111,927 | 10.32,4 | ||
| 25 | 5 | Dieter Abendroth Dieter Meyer |
Ford Escort RS 2000 | 69 | 120,123 | 10.33,1 | |||
| 26 | 5 | Autotechnik Vanselow | Ekkehard Sieg Friedel Bentlage Erwin Menzefricke |
Ford Escort RS 2000 | 53 | 71,831 | 10.46,2 | ||
| 22 | 5 | Ford Berkenkamp Valvoline Racing | Matthias Schneider Holger Soltwedel Dieter Selzer |
Ford Escort RS 2000 | 49 | 119,593 | 10.06,2 | ||
| 27 | 5 | Veytal Tuning | Michael Sanden Helmut Sanden Michael Pötschke |
Ford Escort RS 2000 | 48 | 115,373 | 11.03,7 | ||
| 34 | 5 | Valvoline Racing | Josef Wilhelmy Udo Piesack Viktor Bartz |
Opel Kadett GT/E | 45 | 119,213 | 10.56,5 | ||
| 31 | 5 | Hans-Joachim Kretschmer Manfred Webs Hans-Michael Meter |
Ford Escort RS 2000 | 20 | 93,84 | 10.10,5 | |||
| 36 | 5 | Wolfgang Offermann Heinz Schreiber Arnold Schain |
Opel Kadett GT/E | 6 | 133,221 | 10.13,5 | |||
| 24 | 5 | Team Ford Grab-Weisberg-Werkzeuge | Axel Felder Peter Döring |
Ford Escort RS 2000 | 5 | 123,205 | 10.28,6 | ||
| 29 | 5 | Cavallo Matras | Herbert Kummle Rolf Pietsch Wilfried Vogt |
Ford Escort RS 2000 | 1 | 131,898 | 10.23,3 | ||
| 43 | 5 | Dirk Amthor Wolfgang Thiele Peter Degen |
Alfa Romeo 2000 GTV | 1 | 125,294 | 10.56,1 | |||
| 30 | 5 | SFG Köln e.V. im ADAC | Bernd Althausen Franz-Josef Bröhling Jochen-Dieter Lingen |
Ford Escort RS 2000 | 0 | 0 | 0 | ||
Kl. 6, Gestartet: 5, Gewertet: 4
| Pos. in Kl. | Pos. Ges. | # | Team | Fahrer | Wagen | Rnd. | Schnitt (km/h) | Schn.-Rnd. (min) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 3. | 10 | ABEX-Pagid-Valvoline Racing Team | Johann Weisheidinger Dietmar Hackner Axel Sonntag |
Opel Commodore GS/E | 135 | 128,223 | 9.58,1 |
| 2. | 20. | 14 | Valvoline Renngemeinschaft Düren | Jürgen Wirtgen Robert Rupitsch Voita Hoschna |
BMW 3,0 CSL | 124 | 117,812 | 10.00,1 |
| 3. | 21. | 9 | Eichberg-Racing | Ingolf Bedrich Werner Linge Hans-Dieter Werner |
Ford Capri 3,0 S | 124 | 117,53 | 10.29,6 |
| 4. | 65. | 15 | Renngemeinschaft Sieglar e.V. im ADAC | Robert-Bruno Wellems Alexander Nikisch Dieter Walterscheidt |
Mazda RX 3 | 97 | 92,22 | 10.59,1 |
| Nicht gewertet | ||||||||
| 12 | Valvoline Racing | Wolfgang Dackweiler Josef Wilhelmy Udo Piesack |
Opel Commodore GS/E | 61 | 100,327 | 10.25,1 | ||
Kl. 7 Gestartet: 12, Gewertet: 9
| Pos. in Kl. | Pos. Ges. | # | Team | Fahrer | Wagen | Rnd. | Schnitt (km/h) | Schn.-Rnd. (min) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 1. | 1 | Fritz Müller Herbert Hechler |
Porsche Carrera RS | 140 | 132,7 | 9.21,3 | |
| 2. | 2. | 4 | Wolfgang Walter Werner Prinz Rudolf Partsch |
Porsche Carrera RSR | 135 | 128,435 | 9.21,5 | |
| 3. | 8. | 2 | Valvoline Racing | Matthias Lörper Kurt Beiss Joachim Oppermann |
Porsche Carrera RSR | 130 | 122,945 | 9.26,3 |
| 4. | 17. | 3 | Hildener AC e.V. im ADAC | Lothar Hauschild Arthur Eickenberg Helmut Greis |
Porsche Carrera RS | 125 | 118,392 | 10.03,9 |
| 5. | 42. | 143 | Ecurie Moselle-Sportabteilung CAM Cochem | Karl-Josef Basset Fritz-Richard Friebel Matthias Schneider |
Renault R5 LS | 114 | 108,722 | 11.50,4 |
| 6. | 44. | 145 | Klaus Nowack Volker Strycek Gerhard Steinebronn |
Renault R5 LS | 113 | 107,35 | 11.42,5 | |
| 7. | 45. | 144 | MSC Stuttgart e.V. im ADAC | Roland Lipowitz Anton Plechatsch Dieter Schaper |
Renault R5 TS | 113 | 107,168 | 11.56,1 |
| 8. | 59. | 142 | Renngemeinschaft Fischeln e.V. im ADAC | Harald Garrecht Wolfgang Stroinski Hermann-Josef Frings |
Renault R5 LS | 105 | 99,729 | 11.58,8 |
| 9. | 62. | 148 | Gerhard Rämisch Edgar Freidel Michael Bernhard |
Renault R5 LS | 100 | 94,959 | 12.07,7 | |
| Nicht gewertet | ||||||||
| 140 | Quadriga Treverorum-Sportabteilung AC Trier | Wolfgang-Christian Braun Manfred Großardt Hubertus Jahn |
Renault R5 TS | 60 | 98,237 | 12.09,4 | ||
| 147 | Robert Wolf Alfred Feuster Uwe Reich |
Renault R5 TS | 49 | 105,729 | 11.51,3 | |||
| 149 | Eckart Berger Wolfgang Herrmann Wolfgang Krankemann |
Renault R5 LS | 47 | 101,393 | 12.17,6 | |||
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Quellen und Literatur:
https://www.24h-rennen.de (abgerufen am 23.04.2021)
Voss, W.; 24 Stunden Grüne Hölle, author & Förderkreis Motorsport GmbH, ISBN 3-00-001658-9
Müller, W.; Ufer, J.: 24h Nürburgring – Die Geschichte der ersten 40 Rennen, McKlein Publishing/Verlag Reinhard Klein GbR, ISBN 978-3-927458-62-8
Sportfahrer 12/1977
Abbildung des Programmhefts mit freundlicher Genehmigung des ADAC Nordrhein e.V., Köln


