16.04.2026 | Wuppertal Mit dem beeindruckenden Erfolg in der stark besetzten CUP2-Klasse und der Wiederholung des Auftaktsiegs in der VT2-RWD-Wertung hat Sorg Rennsport die starke Form des Teams bestätigt – und seine hohen Ambitionen für die Qualifier-Rennen und die 24 Stunden Nürburgring unterstrichen.
Zweiter Saisonlauf, zweiter Sieg für den neu aufgebauten Toyota Supra in der Klasse VT2-RWD mit der Startnummer 524: „Eine fantastische Leistung von Kiano Blum, Piet-Jan Ooms und Ionuc Catalin Timis“, lobt Co-Teamchef Daniel Sorg. Den für dieselbe Kategorie gemeldeten Meiser Race Car Rental BMW 330i mit der Nummer 514 setzte das Wuppertaler Team nur im Training ein – unter anderem mit Ex-DTM-Champion Bruno Spengler (F) und anderen prominenten Fahrern am Steuer.

Einen spektakulären Erfolg feierte der Rennstall der Brüder Benjamin und Daniel Sorg in der „großen“ CUP2-Klasse. „Dort haben wir mit dem GetOnTrack 911er mit Fabio Grosse und Patrick Grütter die Klasse gewonnen und haben unseren zweiten Porsche 911 GT3 Cup mit Stefan Beyer, Max Schlichenmeier und Bernard Wagner auf Platz zwei der Unterwertung Pro-Am gebracht.“
Einmal mehr schickte Sorg Rennsport die meisten der zehn eingesetzten Rennfahrzeuge in der CUP3-Klasse der Porsche Endurance Trophy Nürburgring an den Start: Gleich vier Porsche 718 Cayman GT4 Clubsport (Typ 982) kämpften um Siege und Platzierungen. „Unser Schmersal Porsche mit der Nummer 959 hat sich einen harten Kampf mit den späteren Siegern geliefert. Letztlich kamen Heiko Eichenberg und Calvin de Groot auf Rang zwei ins Ziel.“

Nachdem Sorg Rennsport zum Auftakt die AM-Wertung der CUP3-Klasse mit der Startnummer 949 gewinnen konnte, eroberte diesmal die Nummer 969 mit Maximilian Eisberg und Tommy Graberg den Top Spot. „Da die beiden im Lauf zuvor Zweite waren, konnten sie mit ihrem Sieg die Führung in der AM-Wertung übernehmen“, berichtet Daniel Sorg. Für die Nummer 949, den BGS technic Porsche 718 Cayman GT4 Clubsport mit Darian Donkel (D), Akshay Gupta (IND) und Aaron Wenisch (D) lief es diesmal leider schlecht: „In Führung liegend trat ein Problem im Antriebsstrang auf“, bedauert der Co-Teamchef. Rang fünf in der AM-Wertung der CUP3-Klasse ging an das Schwesterauto mit der Nummer 979, den VOLZ Maschinenhandel Porsche 718 Cayman GT4 Clubsport mit „Maximilian“, Christoph Blümer (beide D) und Damon Surzyshyn (CDN) im Cockpit.

Mehr als einen Farbtupfer brachte erneut der auffällig folierte Gerri Limonade BMW 128ti in die Klasse VT2-FWD/AWD: Daniel Alger und Nick Deißler (beide D) sowie Tijmen van der Helm (NL) – sonst mit einem Porsche 963 in der nordamerikanischen IMSA-Serie unterwegs – brachten den Fronttriebler nach Platz drei im ersten Saisonlauf diesmal auf Position vier ins Ziel. Daniel Sorg sieht großes Potenzial in dem selbst aufgebauten Rennwagen: „Wir sind guter Dinge, dass wir in den nächsten Rennen auch noch weiter nach vorne kommen können. Die Arbeit daran ist im vollen Gange“, verspricht er.

Ein solides Rennen in der Klasse BMW M2 Racing zeigten Maximilian Hill, Tabea Jünger (beide D) und Tim Peeters (B). Mit Rang vier im cn2 racing BMW M2 legten sie gegenüber Platz fünf beim Debütrennen noch eine Platzierung zu.
„Das war wieder ein super Rennwochenende für uns“, bilanziert Daniel Sorg. „Keine Unfallschäden, tolle Teamleistung der Fahrer und der gesamten Mannschaft. Entsprechend zuversichtlich gehen wir jetzt in die beiden Qualifier-Rennen und ins 24-Stunden-Rennen Nürburgring.“
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Quelle: Sorg Rennsport
Fotos: 1VIER.COM/Sorg Rennsport

