7. ADAC/RBG-Rundstreckenrennen Nürburgring 1985

  • 7. ADAC/RBG-Rundstreckenrennen Nürburgring | GP-Strecke
  • 8. Lauf Valvoline Sprintpokal Nürburgring 1985
  • Veranstalter: Renngemeinschaft Bergisch-Gladbach e.V. im ADAC
  • Tourenwagen Kat. 1 der Gr. A, B, G, H und N, Formel-Wagen Kat 1 der Gr. Formel V und Formel Ford
  • GP-Strecke
  • Distanz: 12 Runden = 54,504 km
  • ONS Reg.-Nr. 285/85

27. Oktober 1985

Schrey bereits Meister, Nett neuer Vizemeister

Das Finale des Valvoline-Sprintpokals 1985 am Nürburgring

  • Wolfgang Schrey krönte seine Meistersaison mit einem weiteren Klassensieg.
  • Der Ausfall von Uwe Reich ebnete Ludwig Nett den Weg zur Vizemeisterschaft.
  • 121 Starter machten das Finale auf dem Nürburgring zu einer der bestbesetzten Veranstaltungen der Saison.

Am 27. Oktober 1985 bildete das ADAC/RBG-Rundstreckenrennen Nürburgring 1985 auf der Grand-Prix-Strecke den Schlusspunkt des Valvoline-Sprintpokals. Die von der Renngemeinschaft Bergisch-Gladbach e.V. im ADAC veranstaltete Konkurrenz führte über zwölf Runden beziehungsweise 54,504 Kilometer und vereinte Tourenwagen der Gruppen A, B, G, H und N mit Formel- sowie Rennsportwagen. Sportlich war die wichtigste Frage bereits beantwortet: Wolfgang Schrey (Wallenhorst) hatte sich den Gesamtsieg der Meisterschaft schon vor dem Finale gesichert. Offen blieb jedoch die Entscheidung um die Vizemeisterschaft – und genau dort nahm das Rennwochenende früh eine unerwartete Wendung.

Motorschaden verändert den Kampf um die Vizemeisterschaft

Während Wolfgang Schrey (Wallenhorst) bereits als Gesamtsieger des Valvoline-Sprintpokals zum Saisonfinale anreiste, richtete sich das Interesse auf den Kampf um Rang zwei der Meisterschaft. Schrey nutzte den letzten Lauf dennoch, um seine eindrucksvolle Saisonbilanz weiter auszubauen. Mit dem Sieg in der Gruppe G4 im Ossenschmidt-Mazda RX-7 feierte er bereits seinen 22. Klassenerfolg des Jahres bei Langstrecken-, Berg- und Sprintrennen und unterstrich damit noch einmal seine Dominanz der Saison 1985.

Die Ausgangslage im Duell um die Vizemeisterschaft sprach zunächst für Uwe Reich (Solingen). Dem Renault-Piloten hätte mit seinem rund 250 PS starken Gruppe-H-Renault 5 Turbo bereits ein vierter Platz in der Klasse bis 2000 Kubikzentimeter genügt, um den zweiten Rang der Gesamtwertung zu behaupten. Doch schon im ersten Training nahm das Wochenende eine entscheidende Wendung: Ein Nockenwellenschaden legte den Turbo-Renault lahm und zwang Reich zum Wechsel auf seinen deutlich schwächeren Renault-5-Cup-Wagen. Mit diesem Fahrzeug konnte er nicht mehr in den Kampf um die Spitzenplätze eingreifen. Im zweiten Rennen des Tages gab er nach nur drei Runden auf.

Davon profitierte Ludwig Nett (Mayen), der bereits als Sprintpokal-Gesamtsieger des Vorjahres zu den etablierten Fahrern der Serie gehörte. Im ersten Rennen des Tages gewann er mit seinem Peugeot 205 GTI die Gruppe N bis 1600 Kubikzentimeter und sammelte damit die entscheidenden Punkte, um Reich noch vom zweiten Platz der Gesamtwertung zu verdrängen. Hinter Meister Schrey sicherte sich Nett damit die Vizemeisterschaft.

Ebenfalls überzeugend präsentierte sich Claus Dupre, der mit dem Kamei-Audi Coupé erneut die stark besetzte Gruppe H bis 2000 Kubikzentimeter gewann. In einem Feld mit 16 Startern setzte er sich gegen Robert Zakowski im Zakspeed Escort und Wolfgang Rompa im BMW 2002 durch. Fünf Sekunden hinter Peter John überquerte Dupre als Gesamtfünfter die Ziellinie. Es war bereits sein dritter Klassensieg der Saison, mit dem er sich zugleich Rang vier in der Gesamtwertung des Valvoline-Sprintpokals sicherte.

Mit insgesamt 121 Startern gehörte das Finale zu den am stärksten besetzten Veranstaltungen des Jahres. Vor allem das zweite Rennen des Tages versprach hochklassigen Tourenwagensport. An der Spitze trafen gleich drei BMW M1 von Edgar Dören, Walter Mertes und Erich Schiebeler auf den Porsche 935 Turbo von Peter Fritsch, den Chevrolet Camaro der Gruppe A von Peter John, das Audi Coupé von Claus Dupre und den Zakspeed Escort von Robert Zakowski.

Walter Mertes kontrollierte das Geschehen von Beginn an und fuhr mit 1:48,84 Minuten die schnellste Rennrunde. Seine Bestzeit lag sogar unter jener von Michael Stenger, dem Sieger der Formel V 1600. Hinter dem führenden BMW-Piloten entwickelte sich ein sehenswertes Duell zwischen Edgar Dören und Peter Fritsch. Dören behauptete Rang zwei mit einer über weite Strecken taktisch klugen Fahrweise, während Fritsch den dritten Platz belegte. Als Gesamtvierter brachte Peter John seinen Chevrolet Camaro ins Ziel und sicherte sich damit zugleich den Sieg in der Gruppe A über 2000 Kubikzentimeter.

Auch bei den Formel-Fahrzeugen stand die Meisterschaft noch nicht endgültig fest. Ulrich Gleichmann (Berlin) , Detlef Schach (Berlin) und Toni Krumbach (Düren) gingen mit Titelchancen in den letzten Lauf der separaten Formelwertung. Innerhalb der Formel V 1300 lieferten sich die drei direkten Konkurrenten ihr eigenes Rennen. Krumbach setzte sich vor Gleichmann und Schach durch und entschied den Tagesvergleich für sich.

Für die Meisterschaft genügte dieses Ergebnis jedoch nicht. Den Klassensieg holte sich Günther Becker (Reutlingen) im RS 11. Gleichmann reichte sein dritter Platz, um sich die separate Formelwertung des Valvoline-Sprintpokals vor Krumbach zu sichern.

Breites Teilnehmerfeld und zahlreiche Klassensieger

Abseits der Entscheidungen in der Gesamtwertung bot das Saisonfinale eine außergewöhnliche Vielfalt an Fahrzeugkonzepten und Klassen. Tourenwagen unterschiedlichster Leistungsstufen, Formel-Fahrzeuge, Rennsportwagen und historische Rennwagen sorgten dafür, dass auf der Grand-Prix-Strecke praktisch das gesamte Spektrum des nationalen Motorsports vertreten war.

In den seriennahen Gruppen G setzte sich Elmar Hölscher im Ford Escort Turbo in der Gruppe G1 durch. Ulrike Geitz gewann als einzige Starterin der Gruppe G2 im Opel Manta, während Wolf-Dieter Feuerlein mit dem Toyota MR2 die Gruppe G3 vor Peter Haas im Opel Kadett und Karl-Heinz Kuhlendahl im VW Scirocco für sich entschied. Den Erfolg von Wolfgang Schrey in der Gruppe G4 komplettierten Reinhard Brundaler und Henning Pape auf den weiteren Podiumsplätzen.

Auch die Tourenwagen der Gruppe A brachten klare Sieger hervor. Johannes Scheid gewann die Klasse bis 1150 Kubikzentimeter im Fiat 127, Michael Poetschke setzte sich in der Klasse bis 1300 Kubikzentimeter mit einem Veytal Golf durch. Herbert Zimmer entschied die Klasse bis 1600 Kubikzentimeter für sich, während Wilfried Brust als einziger Starter der Klasse bis 2000 Kubikzentimeter im Opel Manta gewertet wurde. In der hubraumstärksten Klasse gewann Peter John mit seinem Chevrolet Camaro vor Manfred Burckhard und Fritz Möller.

Die Gruppe N bis 1600 Kubikzentimeter stand ganz im Zeichen von Ludwig Nett. Sein Sieg im Peugeot 205 GTI war sportlich doppelt wertvoll, weil er damit gleichzeitig den entscheidenden Schritt zur Vizemeisterschaft im Sprintpokal machte. Hinter ihm komplettierten Jürgen Enders im Toyota Corolla und Heinz Paulussen in einem weiteren Peugeot 205 GTI das Podium.

In den Gruppe-B-Fahrzeugen setzte sich Herbert Kummle mit seinem Ford Escort RS gegen Rainer Teitscheid durch. Die Klasse über 2000 Kubikzentimeter gewann Walter Mertes im BMW M1 vor Lars Rommersheim.

Besonders hart umkämpft präsentierte sich die Gruppe H bis 2000 Kubikzentimeter. Claus Dupre behauptete sich mit seinem Audi Coupé gegen Robert Zakowski im Zakspeed Escort und Wolfgang Rompa im BMW 2002. Angesichts von 16 gestarteten Fahrzeugen gehörte dieser Erfolg zu den bemerkenswertesten Klassensiegen des Wochenendes. Die weiteren Gruppe-H-Klassen gingen an Eduard Meininger, Rolf Krogel, Bernd Sommerberg, Axel Heus und Edgar Dören.

Auch die Formelfahrzeuge boten abwechslungsreichen Sport. Neben Günther Becker in der Formel V 1300 gewannen Michael Stenger die Formel V 1600, Marco Werner die Formel Ford 1600 und Bernd Suckow die Formel Ford 2000. Vor allem die Formel V 1300 stand durch den parallel ausgetragenen Meisterschaftskampf besonders im Fokus.

Bei den Rennsportwagen setzte sich Rolf Lamberty im Chevron B21-31 gegen Heinz-Werner Höltkemeier im Sauber C3 durch. In der Klasse über 2000 Kubikzentimeter gewann Rudi Seher im Porsche Turbo vor Martin Wagensteller im Lotec Ford C2.

Traditionell gehörten auch zahlreiche historische Rennfahrzeuge zum Programm des Nürburgring-Wochenendes. Jakob Lauer entschied die Klasse der historischen Wagen bis Baujahr 1940 für sich. Weitere Klassensiege gingen unter anderem an Raimund Kamps, Peter Brieskorn, Günter Schulz, Heinz Steege, Joos Tolenaar, Ingo Zeitz, Franz-Josef Berg, Wolfgang Oberländer, Gerhard Schönleber, Ottmar Sigi, Hans-Joachim Weber, Peter Fuss, Jürgen Zerha, Tony Gordon und Ernst Schuster. Die historischen Wettbewerbe unterstrichen eindrucksvoll die große Bandbreite der Veranstaltung und ergänzten das moderne Tourenwagenprogramm um zahlreiche automobile Klassiker.

Ergebnisse

Gruppe G1, Gestartet: 4, Gewertet: 4

 #TeamFahrerWagen 
1.   Ford Kuhn MS Hölscher, Elmar Ford Escort Turbo  
2.     Schem, Peter Porsche Carrera  
3.   Team Ford Grab, Siegen Nodes, Beate Ford Escort Turbo  
4.     Netzeband, Bernd Porsche 911  

Gruppe G2, Gestartet: 1, Gewertet: 1

 #TeamFahrerWagen 
1.     Geitz, Ulrike Opel Manta  

Gruppe G3, Gestartet: 8, Gewertet: 8

 #TeamFahrerWagen 
1.   Fritzinger Toyota MS Feuerlein, Wolf-Dieter  Toyota MR 2  
2.   Mich Opel-Tuning Haas, Peter Opel Kadett  
3.     Kuhlendahl, Karl-Heinz  VW Scirocco  
4.   Ford Kuhn MS Heyman, Hubert  Ford Fiesta  
5.     Hild, Astrid  Ford Fiesta  
6.     Funke, Irene  Ford Fiesta  
7.     Stiegelbauer, Peter  Opel Kadett  
8.     Thierbach, Wolfgang Opel Kadett  

Gruppe G4, Gestartet: 7, Gewertet: 7

 #TeamFahrerWagen 
1.   Ossenschmidt MS Schrey, Wolfgang Mazda RX 7  
2.     Brundaler, Reinhard Opel Ascona  
3.     Pape, Henning VW Polo  
4.     Ries, Adalbert Nissan Cherry  
5.     Herdick, Peter VW Polo  
6.     Brocks, Michael Opel Manta  
7.     Frieden, Josef Nissan N 12  

Gruppe A bis 1150 ccm, Gestartet: 3, Gewertet: 3

 #TeamFahrerWagen 
1.   Hörmann Fiat-Lancia-MS Scheid, Johannes  Fiat 127  
2.     Behrens, Hermann  Fiat 127  
3.     Boese, Heinrich  VW Polo  

Gruppe A is 1300 ccm, Gestartet: 3, Gewertet: 3

 #TeamFahrerWagen 
1.     Poetschke, Michael  Veytal Golf  
2.     Viebranz, Bernd  Veytal Golf  
3.   RG Langenfeld Gladbach, Manfred VW Polo  

Gruppe A bis 1600 ccm, Gestartet: 8, Gewertet: 8

 #TeamFahrerWagen 
1.     Zimmer, Herbert  Veytal Golf  
2.     Dalm, Rainer  Toyota  
3.   Format, Fahrzeugteile Weber, Ludwig  VW Golf  
4.     Kloft, Alfred Toyota  
5.   Ford Gerstmann Racing Meeuvissen, Annette Ford Escort  
6.     Dr. Rakow, Jürgen VW Golf  
7.     Ehlenbracht, Dirk Ford Escort  
8.   Ossenschmidt MS Radtke, Horst Ford Escort  

Gruppe A bis 2000 ccm, Gestartet: 1, Gewertet: 1

 #TeamFahrerWagen 
1.     Brust, Wilfried Opel Manta  

Gruppe A über 2000 ccm, Gestartet: 5, Gewertet: 5

 #TeamFahrerWagen 
1.   American Car Service John, Peter  Camaro  
2.     Burckhard, Manfred  Ford Escort Turbo  
3.     Möller, Fritz  BMW 635  
4.     Hüsken, Werner BMW 528  
5.     Engel, Herbert BMW 635  

Gruppe N bis 1600 ccm, Gestartet: 13, Gewertet: 12

 #TeamFahrerWagen 
1.   AC Rübenach Nett, Ludwig Peugeot 205 GTI NS  
2.   AC Rübenach Enders, Jürgen Toyota Corolla  
3.   AC Rübenach Paulussen, Heinz Peugeot 205 GTI NS  
4.     Gutmann, Manfred  Peugeot 205 GTI  
5.     Gunnar, Hermann Peugeot 205 GTI  
6.   MSC Sinzig Scheuren, Jürgen Peugeot 205 GTI  
7.   RG Sieglar Frensch, Ali  Talbot Samba  
8.   RG Sieglar Walterscheid, D. Peugeot 205 GTI  
9.   AC Rübenach Pontow, Georg  Peugeot 205 NS  
10.   RG Sieglar Gerlings, Eva-Maria N/A  
11.     Schmidt, Günter Ford  
12.   AC Rübenach Retterath, Uwe  Toyota Corolla  

Gruppe B bis 2000 ccm, Gestartet: 6, Gewertet: 6

 #TeamFahrerWagen 
1.   Schwarzwälder Möbelversand Kummle, Herbert Ford Escort RS  
2.   Valvoline-Racing, Hamburg Teitscheid, Rainer Ford Escort RS  
3.     Jendruch-Gandrille Ford Escort RS  
4.     Selbach, Wilfried  Ford Escort RS  
5.   Best MS, Lahnau Bamberger, Gerod  Ford Escort RS  
6.     Prinz, Manfred Ford Escort RS  

Gruppe B über 2000 ccm, Gestartet: 2, Gewertet: 2

 #TeamFahrerWagen 
1.     Mertes, Walter  BMW M1  
2.     Rommersheim, Lars Porsche  

Gruppe H bis 1150 ccm, Gestartet: 8, Gewertet: 7

 #TeamFahrerWagen 
1.     Meininger, Eduard VW Polo  
2.     Pesch, Peter VW Polo  
3.   MSC Kalkar, Goch Mertens, Jürgen  VW Polo  
4.     Hoppe, Theodor Audi 50  
5.     Geiger, Rainer  Nissan  
6.     Scholz, Rudi Audi 50  
7.   Ford Ossenschmidt-Racing Willmes, Elmar Ford Fiesta  

Gruppe H bis 1300 ccm, Gestartet: 7, Gewertet: 4

 #TeamFahrerWagen 
1.     Krogel, Rolf VW Polo  
2.     Becker, Hans Fiat  
3.     Grunow, Bernd VW Polo  
4.     Hermanek, Jan Zastava  

Gruppe H bis 1600 ccm, Gestartet: 2, Gewertet: 2

 #TeamFahrerWagen 
1.     Sommerberg, Bernd VW Golf  
2.     Otten, Franz-Josef VW Scirocco  

Gruppe H bis 2000 ccm, Gestartet: 16, Gewertet: 11

 #TeamFahrerWagen 
1.   Kamei-Crew Dupre, Claus Audi Coupe  
2.   Team Zakspeed Zakowski, Robert Zakspeed Escort  
3.     Rompa, Wolfgang BMW 2002  
4.     Kather, Werner  Opel Kadett  
5.   Matthes BMW Tuning Schirmer, Egon BMW 320  
6.   Engels RT Engels, Hermann-Josef Ford Escort RS  
7.     Treude, Hermann  Ford Escort  
8.   RG Sieglar Hönscheid, Wolfgang Ford Escort RS  
9.     Bruch, Hans-Werner BMW 2002  
10.   MSC Langenfeld Burckhart, Werner Renault R5 GT  
11.   MB Automobile, Bonn Hahn, Jürgen Renault R6 Turbo  

Gruppe H bis 2500 ccm, Gestartet: 4, Gewertet: 3

 #TeamFahrerWagen 
1.     Heus, Axel  BMW 323  
2.   Autohaus Knippschild Knippschild, Günter  Opel Manta 400  
3.   Avon Racing, Deutschland Röllinghoff, Peter BMW 323  

Gruppe H über 2500 ccm, Gestartet: 5, Gewertet: 5

 #TeamFahrerWagen 
1.     Dören, Edgar  BMW M1  
2.   Porsche-Club, Bergisch Gladbach Fritsch, Peter Porsche 935  
3.     Sachorn, Jürgen Porsche 911  
4.     Miltz, Dieter BMW 535i  
5.   PRC München Hein, Manfred  Porsche 911  

Gruppe Formel V 1300, Gestartet: 8, Gewertet: 7

 #TeamFahrerWagen 
1.     Becker, Günter RS 11  
2.   DMC Anker Teppich-Team, Düren Krumbach, Toni  Zagk  
3.   Valvoline-Racing, Hamburg Gleichmann, Ulrich Zagk  
4.     Schach, Detlef Zagk  
5.     Paschstalka, Erhard Pascha  
6.     Wanner, Karl-Heinz Zagk  
7.     Wilhelmi, Hanns-Peter  Bergmann  

Gruppe Formel V 1600, Gestartet: 1, Gewertet: 1

 #TeamFahrerWagen 
1.     Stenger, Michael Diner March  

Gruppe Formel Ford 1600, Gestartet: 6, Gewertet: 6

 #TeamFahrerWagen 
1.     Werner, Marco Ostermann  
2.     Fuchs, Udo Reynard  
3.     Goral, Ralf van Diemen  
4.   Rheydter CMS Starck, Guido Royale  
5.     Feldmann, Hannes Ray  
6.     Sdrenka, Werner Royale RP 31  

Gruppe Fornel Ford 2000, Gestartet: 3, Gewertet: 2

 #TeamFahrerWagen 
1.   MSC Sinzig Suckow, Bernd  Reynard 85  
2.     Dobex, Klaus Zagk S 20/9  

Gruppe Rennsportwagen bis 2000 ccm, Gestartet: 6, Gewertet: 5

 #TeamFahrerWagen 
1.     Lamberty, Rolf  Chevron B 21-31  
2.     Höltkemeier, Heinz-W. Sauber C3  
3.     Dr. Ulmen, Harald  Lola T 297  
4.     Brauer, Christian  Lola T 296  
5.     Heinzeller, Bernd  Rex SP1  

Gruppe Rennsportwagen über 2000 ccm, Gestartet: 2, Gewertet: 2

 #TeamFahrerWagen 
1.   Deutsch Mechanik Aschheim Seher, Rudi Porsche Turbo  
2.   MSC Wasserburg Wagensteller, Martin Lotec Ford C2  

Gruppe Historische Wagen bis 1940, Gestartet: 2, Gewertet: 2

 #TeamFahrerWagen 
1.     Lauer, Jakob DKW FB  
2.   Düsseldorfer Oldtimer Garage Sinkel, T. W. Bugatti 37 A  

Gruppe Historische GT-Wagen 1941-1960 bis 1000 ccm, Gestartet: 1, Gewertet: 1

 #TeamFahrerWagen 
1.     Kamps, Raimund Austin Healey Sprite  

Gruppe Historische GT-Wagen 1941-1960 bis 1300 ccm, Gestartet: 5, Gewertet: 5

 #TeamFahrerWagen 
1.     Brieskorn, Peter Austin Healey MK 1  
2.   Ernesto, Onorati Rungaldier, H. Alfa Romeo Giulietta  
3.     Vogt, Friedhelm Alfa Romeo Zagato  
4.   Team Superspeed, Hamburg Klein, Gerd F. Alfa Romeo Giulietta  
5.     Montowski, Lutz Fiat Ghiasuisse  

Gruppe Historische Rennsportwagen 1941-1960, Gestartet: 5, Gewertet: 5

 #TeamFahrerWagen 
1.     Schulz, Günter Lola MK1  
2.     Marcuovac, Uwe  Ginetta G4  
3.     Bodinger, Hans  Lotus Eleven  
4.     Berg, Dieter  Lotus MK 17  
5.     Sigi, Moritz Lotus Eleven  

Gruppe Historische Rennwagen (Frontmotor) 1941-60, Gestartet: 5, Gewertet: 5

 #TeamFahrerWagen 
1.   Valvoline-Racing, Hamburg Steege, Heinz  Elva Junior  
2.     Klammes, Gerd Elva Junior  
3.     Budzynski, Willi Hildegas Indy  
4.     Crone, Dieter Elva Junior  
5.    Müller Harald Morche Helmut DB Jaguar Monoposto  

Gruppe Formelrennwagen bis 1964 (Mittelmotor), Gestartet: 5, Gewertet: 5

 #TeamFahrerWagen 
1.     Tolenaar, Joos Lola MK 3  
2.     Siebel, Hans-Henning Lotus MK 22  
3.     Gläser, Thomas  Brabham BT 6  
4.   AMC Wemmetsweiler Wagner, Karl-Heinz Enroy  
5.     Pause, Thomas Formel Junior  

Gruppe Rennsportwagen 1960-64, Gestartet: 3, Gewertet: 2

 #TeamFahrerWagen 
1.   Porsche-Club, Bergisch Gladbach Zeitz, Ingo Elva Porsche  
2.     Voss, Rolf-Peter  Lotus 23  

Gruppe Historische GT-Wagen 1941-60 bis 1600 ccm, Gestartet: 10, Gewertet: 9

 #TeamFahrerWagen 
1.   Porsche-Club, Bergisch Gladbach Berg, Franz-Josef Porsche 356 B  
2.     von Diemar, Othmar Elva Courier  
3.     Schulze, Peter TVR  
4.     Meyer, Klaus-Jürgen Porsche 356  
5.   Porsche-Club, Bergisch Gladbach Winkel, Martin Porsche Speedster  
6.     Kähler, Marc Alfa Romeo Sprint  
7.     Lauer, Willi Porsche 356  
8.     Neering, Cornelius Porsche Speedster  
9.   Kölner AMC Baus, Reiner Porsche 356  

Gruppe Historische GT-Wagen 1941-60 bis 2700 ccm, Gestartet: 2, Gewertet: 2

 #TeamFahrerWagen 
1.     Oberländer, Wolfgang Triumph TR 3  
2.     Rickart, Gerd Triumph TR 3  

Gruppe Historische GT-Wagen 1941-60 über 2700 ccm, Gestartet: 5, Gewertet: 5

 #TeamFahrerWagen 
1.     Schönleber, Gerhard Ferrari 250 GT  
2.     Marbach, Andreas Jaguar XK 150  
3.     Oprey, Michel  Ferrari 250  
4.     Block, Wolfgang  Austin Healey  
5.     Fröhlich, Michael Jaguar XK 120  

Gruppe Historische GT-Wagen 1961-64 bis 1600 ccm, Gestartet: 7, Gewertet: 7

 #TeamFahrerWagen 
1.     Sigi, Ottmar Lotus Elan  
2.     Corporaal, Fred Alfa Romeo Sprint  
3.     Schneider, Bernd  Alfa Romeo Giulia  
4.     Orth, Karl-Heinz Porsche 356  
5.     Thelen, Peter  Lotus Elan  
6.   MSC Köln Kirchner, Horst Alfa Romeo Sprint  
7.     Lammers, Jan Abarth Monomille  

Gruppe Historische GT-Wagen 1961-64 über 1600 ccm, Gestartet: 2, Gewertet: 2

 #TeamFahrerWagen 
1.     Weber, Hans-Joachim Jaguar E  
2.     Schmidt-Abbenhaus, Ralf MGA 1600  

Gruppe Klassische Renntourenwagen 1965 bis 1000 ccm, Gestartet: 9, Gewertet: 8

 #TeamFahrerWagen 
1.   Scuderia Auto Neuser, Nürnberg Fuss, Peter  Lotus Cortina  
2.     Schaper, Uwe  Volvo PV 544  
3.     Sengel, Siegfried Steyr Puch 650 TR  
4.     Pippon, Thomas Steyr Daimler Puch  
5.     Luckey, Helmut BMW 700 S  
6.     Philippsen, Helmut BMW 700 Coupe  
7.     Schweikert, Roger  Jaguar MK 2  
8.     Franz, Wolfgang BMW 700 Coupe  

Gruppe Renntourenwagen ab Bj. 1966 Alfa Romeo GTA Sonderwertung, Gestartet: 8, Gewertet: 7

 #TeamFahrerWagen 
1.   Petralia/Nestico Zerha, Jürgen Alfa Romeo GTA  
2.     Wegener, Archibald  Alfa Romeo GTA  
3.   Alfa Romeo Hähn Hähn, Helmut Alfa Romeo GTA  
4.     Pertsch, Peter Alfa Romeo 1300  
5.     Gerbl, Florian Alfa Romeo GTA  
6.     Fransen, Tom Alfa Romeo GTA  
7.     Kraschewski, Hans-J. Alfa Romeo GTA  

Gruppe Super Sport Cars 1963-71 bis 2000 ccm, Gestartet: 9, Gewertet: 9

 #TeamFahrerWagen 
1.     Gordon, Tony Chevron B 19  
2.     Kalisch, Jost Chevron B 16  
3.     Aylett, Chris Chevron B 19  
4.     Lagaay, Harm Costin Nathan  
5.     Andrews, Marler Chevron B 8  
6.     Cressy, Don Chevron B 8  
7.   Scuderia Auto Neuser, Nürnberg Conrad, Karl Heinz Chevron B 19  
8.     Beckhäuser, Claus-P. Chevron B 19  

Gruppe Super Sport Cars 1963-71 über 2000 ccm, Gestartet: 4, Gewertet: 3

 #TeamFahrerWagen 
1.     Schuster, Ernst  Porsche 908/3  
2.     Ibing, Hartmut Porsche 908/3  
3.     Momberger, Wolfgang  McLaren M1 C  

Zur Übersicht "Chronologie 1985"


Quellen: ONS-Mitteilungen 4-1986, MOTORSPORT Aktuell 46 vom 6.11.1985, Sportfahrer 12-1985

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