42. Int. ADAC-Eifelrennen 1979 | Deutsche Automobil-Rennsport-Meisterschaft | Rennen

  • 3. Lauf Deutsche Rennsport Meisterschaft
  • 3. Lauf Deutsche Automobil-Rennsport-Trophäe
  • Im Rahmen des "42. Int. ADAC-Eifelrennen"
  • Nordschleife, 22,835 km
  • 7 Runden = 159,84 km
  • Zuschauer: ca. 70.000
  • Wetter: kühl, bedeckt
  • ONS Reg.-Nr. 53/79

Zeitplan "Deutsche Rennsport Meisterschaft"*

27. April 1979
09:00-10:45 Uhr Deutsche Automobil Rundstrecken Meisterschaft Division I | 1. Training  
11:15-13:00 Uhr Deutsche Automobil Rundstrecken Meisterschaft Division II | 1. Training  
28. April 1979
16:30-18:00 Uhr Deutsche Automobil Rundstrecken Meisterschaft | 2. Training  
29. April 1979
09:30-10:00 Uhr Deutsche Automobil Rundstrecken Meisterschaft | Warm up  
12:00-13:15 Uhr Deutsche Automobil Rundstrecken Meisterschaft | Rennen  

* Auszug aus dem vorläufigen Zeitplan ohne Rahmenprogramm, Zeiten können abweichen.

Das Rennen

Gestartet gesamt 49
Gewertet gesamt 42
Nicht gewertet gesamt 7

Deutsche Rennsport Meisterschaft, Division I: Wollek profitiert von Ludwigs Fehler

Am Sonntagmittag startete die Division I in ihr Rennen. Die Erwartung war klar: Ludwig hatte die Bestzeit gefahren, sein Kremer-Porsche 935 K3 galt als stärkstes Auto der großen Division. Tatsächlich führte Ludwig nach der ersten Runde vor Wollek, der nur 1,8 Sekunden zurücklag. Dahinter folgten Fitzpatrick, Schurti und Stommelen. Im Mittelfeld arbeitete sich Axel Plankenhorn (Spaichingen) im zweiten Kremer-Porsche 935/77A nach vorn, nachdem er im zweiten Training im Bereich Brünnchen einen Unfall gehabt hatte. Surer im BMW M1 und Hezemans im Ford Capri Turbo lagen auf den Plätzen acht und neun und lieferten sich ein eigenes Duell, ohne wegen der geringeren Leistung in den unmittelbaren Kampf um die Spitze eingreifen zu können.

Die entscheidende Szene ereignete sich in der dritten Runde. Ludwig lief im Bereich Schwalbenschwanz auf den gelben Opel Kadett GT/E von Mathias Bungard (Bad Honnef) auf, der in der Trophäenwertung der kleinen Division unterwegs war. Ludwig schätzte die Geschwindigkeit des deutlich schwächeren Gruppe-2-Tourenwagens falsch ein, musste stark bremsen und drehte sich. Dadurch verlor er die Führung und fiel hinter mehrere Gegner zurück. Die Situation verdeutlichte die Problematik eines gemeinsamen Rennens mit Fahrzeugen, deren Leistung teilweise um mehrere hundert PS auseinanderlag. Bungard trug an der Szene keine erkennbare Schuld; auch ein Tourenwagen am Limit benötigte seine Linie auf der Nordschleife.

Nach dem Dreher lag plötzlich Wollek in Führung, gefolgt von den Gelo-Teamkollegen Schurti und Fitzpatrick. Ludwig kam nur noch als Fünfter hinter Stommelen vorbei. An den Boxen änderte sich die Lage schlagartig. Ludwig erhöhte für seine Aufholjagd den Ladedruck und begann, die verlorenen Positionen zurückzuerobern. Zunächst passierte er Stommelen, der im Windschatten mitging und auf den Geraden von der Sogwirkung profitierte. Anschließend schnappte sich Ludwig Fitzpatrick. An Schurti verlor er jedoch wertvolle Zeit, zumal dieser mit einer stark verölten Frontscheibe zu kämpfen hatte und seine Bremspunkte kaum noch sauber erkennen konnte.

Wollek nutzte die Situation konsequent. Der Gelo-Porsche mit Bilstein-Abstimmung lief fehlerfrei, während die Verfolger interne Kämpfe und technische Schwierigkeiten beschäftigten. Nach sieben Runden gewann Wollek mit einer Gesamtzeit von 54:06,600 Minuten und holte damit den ersten Saisonsieg für Georg Loos. Ludwig rettete nach seinem Dreher noch Rang zwei in 54:16,600 Minuten. Stommelen komplettierte das Podium in 54:20,000 Minuten.

Fitzpatrick wurde Vierter und erreichte das Ziel mit knapper Kraftstoffreserve. Plankenhorn fing Schurti noch ab und kam als Fünfter ins Ziel, während Schurti wegen der Sichtprobleme auf Rang sechs zurückfiel. Merl wurde Siebter, nachdem ihn ein Dreher im Wehrseifen und unrund laufende Reifen zurückgeworfen hatten. Hezemans erreichte im Capri Rang acht. Surer, der wegen eines gelösten Zündkabels das interne Duell gegen Hezemans nicht fortsetzen konnte, wurde Neunter, gewann damit aber die große Division der Rennsport-Trophäe. Dieter Schornstein (Aachen) folgte im Sekurit-Porsche 935/77A auf Rang zehn, vor Ralf-Dieter Schreiber (Berlin) im Porsche 935. Claude Haldi (Schweiz) wurde nach drei Runden nicht gewertet.

Das Ergebnis der DRM-Division I lautete damit: Wollek vor Ludwig, Stommelen, Fitzpatrick, Plankenhorn, Schurti, Merl, Hezemans, Surer und Schornstein. Für Ludwig hatte der zweite Platz Folgen in der Meisterschaft: Seine alleinige Führung war verloren.

Deutsche Automobil-Rennsport-Trophäe, Division I: Surer gewinnt beim Debüt des BMW M1

Parallel zur DRM-Wertung lief die Deutsche Automobil-Rennsport-Trophäe für Tourenwagen der Gruppe 2 und GT-Fahrzeuge der Gruppe 4. In der großen Trophäen-Division über 2000 ccm stand der neue BMW M1 im Mittelpunkt. Surer gewann beim ersten Auftritt des M1 in dieser Wertung souverän und fuhr im Feld der Gruppe-5-Fahrzeuge zeitweise auf Augenhöhe mit deutlich leistungsstärkeren Konkurrenten. Der Abstand zu den übrigen Gruppe-4-Fahrzeugen war beträchtlich.

Gerade diese Überlegenheit führte zu Diskussionen. Das Team um Edgar Dören (Wuppertal) im Porsche 934 legte Protest gegen verschiedene Punkte des BMW M1 ein, darunter Gewicht, Reifenbreite, Homologationsunterlagen und den markanten Heckspoiler. Die Sportkommissare wiesen die Einwände zurück und bestätigten die Regelkonformität des BMW. Damit blieb Surer Sieger der großen Trophäen-Division.

Hinter Surer belegte Dören im Porsche 934 den zweiten Platz der Trophäenwertung und Rang zwölf im Gesamtergebnis der Division I. Jürgen Lässig (Reutlingen) wurde im zweiten Max-Moritz-Porsche 934 Dritter der Trophäe. Harry Hirsch erreichte im Porsche 934 den vierten Trophäenrang, nachdem er sich gegen den heranstürmenden Fritz Müller (Pfaffenhofen) im Porsche Carrera RSR behauptet hatte. Dahinter folgten Joachim Oppermann (Hamburg), Wolfgang Walter (Mülheim) und Matthias Lörper (Hamburg), jeweils im Porsche Carrera und jeweils mit einer Runde Rückstand.

Die große Trophäen-Division zeigte damit zwei Themen des Wochenendes besonders deutlich: die technische Sonderstellung des BMW M1 und die Schwierigkeit, Fahrzeuge mit sehr unterschiedlichen Leistungsdaten gemeinsam über die Nordschleife zu schicken.

Div. I
Pole-Position Div. I #54, Klaus Ludwig (D),
Porsche 935 K3,
7:31.7 min = 181.990 km/h
Gestartet Div. I 19
Gewertet Div. I 18
Nicht gewertet Div. I 1
Sieger Div. I #51, Bob Wollek
Porsche 935/77A,
7 Runden, 54:06.6 min = 167.950 km/h
Schnellste Runde Div. I #54, Klaus Ludwig (D);
Porsche 935 K3
7:37.3 min = 179.760 km/h

Deutsche Rennsport Meisterschaft, Division II: Heyer kontrolliert die kleine Division

In der Division II startete ein anderer Favorit von vorn. Heyer hatte mit seiner Trainingszeit bereits gezeigt, dass der Mampe-Zakspeed-Capri Turbo das schnellste Auto der kleinen Division war. In der Anfangsphase führte er vor Grohs, Winkelhock und Ertl. Die ersten Kilometer waren geprägt vom Kampf der Turbo-BMW gegen die Zakspeed-Capri. Ertl benötigte die gesamte erste Runde, um sich auf Rang zwei nach vorn zu arbeiten.

Doch aus dem erhofften Capri-Duell wurde nichts. Der neue Sachs-Zakspeed-Capri von Ertl verlor bereits früh an Kraft, rollte nur noch verhalten aus der Schikane vor Start und Ziel und blieb schließlich in einer blauen Rauchwolke vor der Box liegen. Ein Motorschaden beendete das Rennen nach nur einer Runde. Damit war die Spitze der Division II entschieden. Heyer fuhr anschließend einen kontrollierten Sieg nach Hause und gewann nach sieben Runden in 55:36,800 Minuten.

Hinter Heyer zeigte Winkelhock ein starkes Wochenende. Der Schnitzer-BMW-Pilot belegte in der DRM-Division II mit 56:05,400 Minuten Rang zwei und erreichte später am selben Wochenende noch den dritten Platz im Formel-2-EM-Lauf. Grohs wurde im HAT-BMW 320 Turbo Dritter in 56:35,500 Minuten. Dahinter entwickelte sich ein enger Kampf um Rang vier zwischen Brun im BMW 320 Turbo und Bürger im GS-BMW 320. Beide fuhren bis kurz vor Schluss in Schlagdistanz, ehe ihnen der Kraftstoff knapp wurde. Mit den letzten Reserven rollten sie über die Ziellinie, Brun nach 57:25,500 Minuten knapp vor Bürger, der 57:27,200 Minuten benötigte.

Becker belegte als bester Privatier den sechsten Platz und hielt Edy Brandenberger (Schweiz) im BMW 320 sowie Mario Ketterer (Kirchzarten) im Ford Escort Turbo auf Distanz. Brandenberger und Ketterer wurden mit einer Runde Rückstand auf den Plätzen sieben und acht gewertet. Wolfgang Braun (Trier) im BMW 320 und Eckhard Schimpf (Braunschweig) im Jägermeister-BMW 320 komplettierten die Top zehn der Division II.

Nicht gewertet wurden in der Division II unter anderem Dieter Hegels (Ratingen), Georg Stummeyer (Buxtehude), Ertl, Klaus Breitenbach (Wuppertal), Matthias Mohne (Übach-Palenberg) und Kurt Hens (Mayen). Nicht gestartet waren Höttinger nach dem Motorschaden im Training sowie Krebs, dessen BMW nach dem Unfall nicht mehr einsatzbereit war.

Durch Heyers Sieg und Ludwigs zweiten Rang in Division I lagen beide nach dem Eifelrennen punktgleich an der Tabellenspitze der Deutschen Rennsport Meisterschaft.

Deutsche Automobil-Rennsport-Trophäe, Division II: Vogt besiegt Boller knapp

In der kleinen Trophäen-Division bis 2000 ccm gewann Wilfried Vogt (Waldshut) im BMW 320. Im Gesamtergebnis der Division II wurde er Elfter, eine Runde hinter dem Sieger Heyer, aber als bester Fahrer der Gruppe 2/4 RT. Vogt setzte sich diesmal gegen seinen regelmäßigen Rivalen Wolfgang Boller (Langgöns) im Ford Escort durch, der Zwölfter der Division II und Zweiter der Trophäenwertung wurde.

Dahinter folgten Hans Weißgerber (Lützelbach) im BMW 2002, Otto Kälberer (Groß-Bieberau) im Opel Kadett GT/E und Dieter Alzen (Betzdorf) im Ford Escort. Richard Bremmekamp (Odenthal), Hagen Arlt (Düsseldorf), Peter Schumacher (Engelskirchen) und Bungard im Opel Kadett GT/E wurden ebenfalls mit einer Runde Rückstand gewertet. Bungard blieb besonders durch die Szene mit Ludwig in Erinnerung, ohne dass ihm dafür ein sportlicher Vorwurf zu machen war.

Weitere gewertete Trophäenfahrer waren Heinz Gilges (Neuss) im Audi 80, Jürgen Galle (Zetel) im BMW 2002, Jakob Straßer (Rosenheim) im VW Scirocco, Peter Biewald (Hattingen) im BMW 2002 und Joachim Scheefeldt (Köln) im BMW 2002. Hegels, Stummeyer, Breitenbach, Mohne und Hens erreichten keine Wertung.

Div. II
Pole-Position Div. II #3, Hans Heyer (D),
Ford Capri Turbo,
7:44.400 min = 177.050 km/h
Gestartet Div. II 30
Gewertet Div. II 24
Nicht gewertet Div. II 6
Sieger Div. II #3, Hans Heyer (D)
Ford Capri Turbo,
7 Runden, 55:36.800 min = 172.450 km/h
Schnellste Runde Div. II #3, Hans Heyer (D)
Ford Capri Turbo, 
7:46.300 min = 176.290 km/h

Gesamtergebnis Division I

Gr. 5: Spezial Produktionswagen (Gruppe 5) über 2000 ccm um die Aug.-Bilstein-Trophäen
Gr. 2/4 RT: ONS-Rennsport-Trophäe, Tourenwagen (Gruppe 2) und GT-Wagen (Gruppe 4) über 2000 ccm

 #Kls.TeamFahrerWagenRnd.Gesamt (min)
1 51 Gr.5 Gelo-Sportswear Team Bob Wollek, Köln Porsche 935/77A 7 54:06.600
2 54 Gr.5 Porsche Kremer Racing Klaus Ludwig, Roisdorf Porsche 935 K3 7 54:16.600
3 66 Gr.5 Liqui-Moly Equipe Rolf Stommelen, Köln Porsche 935 7 54:20.000
4 53 Gr.5 Gelo-Sportswear Team John Fitzpatrick, Köln Porsche 935/77A 7 55:35.400
5 55 Gr.5 Porsche-Kremer Racing Axel Plankenhorn, Spaichingen Porsche 935/77A 7 55:37.800
6 52 Gr.5 Gelo-Sportswear Team Manfred Schurti, Köln Porsche 935/77A 7 55:41.000
7 67 Gr.5 Liqui-Moly Equipe Volkert Merl, Marburg Porsche 935 7 56:23.800
8 69 Gr.5 Ford Team Zakspeed Toine Hezemans, Köln Ford Capri Turbo 7 56:49.100
9 82 Gr.4 RT BMW Motorsport GmbH Marc Surer, München BMW M1 7 57:06.300
10 57 Gr.5 Sekurit Racing Team Dieter Schornstein, Aachen Porsche 935/77A 7 57:25.700
11 68 Gr.5 Werbe Agentur Paul
Mahlke Racing Team
Ralf-Dieter Schreiber, Berlin Porsche 935 7 57:46.800
12 71 Gr.4 RT Autohaus Max Moritz GmbH Edgar Dören, Wuppertal Porsche 934 7 59:08.800
13 72 Gr.4 RT Autohaus Max Moritz GmbH Jürgen Lässig, Reutlingen Porsche 934 7 1:00:26.400
14 73 Gr.4 RT Autohaus Max Moritz GmbH "Harry Hirsch" Porsche 934 6 1 Runde
15 83 Gr.4 RT Müllerbräu Valvoline Team Fritz Müller, Pfaffenhofen Porsche Carrera 6 1 Runde
16 78 Gr.4 RT Norddeutscher
Automobilclub e. V. im AvD
Joachim Oppermann, Hamburg Porsche Carrera 6 1 Runde
17 85 Gr.4 RT Wolfgang Walter Wolfgang Walter, Mülheim Porsche Carrera 6 1 Runde
18 79 Gr.4 RT Norddeutscher
Automobilclub e. V. im AvD
Matthias Lörper, Hamburg Porsche Carrera 6 1 Runde
Nicht gewertet
  70 Gr.5 Claude Haldi Claude Haldi, Schweiz Porsche 935 3 4 Runden

Gesamtergebnis Division II

Gr. 5: Spezial Produktionswagen (Gruppe 5) bis 2000 ccm um die Aug.-Bilstein-Trophäen
Gr. 2/4 RT: ONS-Rennsport-Trophäe, Tourenwagen (Gruppe 2) und GT-Wagen (Gruppe 4) bis 2000 ccm um den Ehrenpreis der Erzquell-Brauerei Bielstein

 #Kls.TeamFahrer, OrtWagenRnd.Gesamt (min)
1 3 Gr. 5 Mampe-Ford Zakspeed-Team Hans Heyer, Wegberg Ford Capri Turbo 7 55:36.800
2 4 Gr. 5 Rodenstock-Würth Team Manfred Winkelhock, Waiblingen BMW 320 Turbo 7 56:05.400
3 5 Gr. 5 Hohmann Automations Technik-
Postbearbeitungsysteme
Harald Grohs, Essen BMW 320 Turbo 7 56:35.500
4 20 Gr. 5   Walter Brun, München BMW 320 Turbo 7 57:25.500
5 8 Gr. 5 Glysantin GS Rennsport Team Hans-Georg Bürger, Welschbillig BMW 320 7 57:27.200
6 13 Gr. 5   Karl-Heinz Becker, Steinhagen BMW 320 Turbo 7 58:33.100
7 19 Gr. 5 Team Lepitre Edy Brandenberger, Schweiz BMW 320 6 1 Runde
8 12 Gr. 5 Immo Klein Racing Mario Ketterer, Kirchzarten Ford Escort Turbo 6 1 Runde
9 17 Gr. 5 Fruit of the Loom / GS Sport Wolfgang Braun, Trier BMW 320 6 1 Runde
10 7 Gr. 5 Jägermeister Racing Team Eckhard Schimpf, Braunschweig BMW 320 6 1 Runde
11 30 Gr. 2/4 RT Cavallo Matras Wilfried Vogt, Waldshut BMW 320 6 1 Runde
12 25 Gr. 2/4 RT Werner Boller Wolfgang Boller, Langgöns Ford Escort 6 1 Runde
13 43 Gr. 2/4 RT MSTC Erbach Hans Weißgerber, Lützelbach BMW 2002 6 1 Runde
14 42 Gr. 2/4 RT Otto Kälberer Otto Kälberer, Groß-Bieberau Opel Kadett GT/E 6 1 Runde
15 50 Gr. 2/4 RT Kfz. Gebrauchteile
Racingteam D. Alzen
Dieter Alzen, Betzdorf Ford Escort 6 1 Runde
16 35 Gr. 2/4 RT Renngemeinschaft Bergisch-
Gladbach e. V. im ADAC
Richard Bremmekamp, Odenthal BMW 320 6 1 Runde
17 44 Gr. 2/4 RT Renngemeinschaft
Sieglar e. V. im ADAC
Hagen Arlt, Düsseldorf Audi 80 6 1 Runde
18 29 Gr. 2/4 RT   Peter Schumacher, Engelskirchen BMW 320 6 1 Runde
19 36 Gr. 2/4 RT RK-Tuning-Köln
Opel-Haus KG Hennef
Mathias Bungard, Bad Honnef Opel Kadett GT/E 6 1 Runde
20 21 Gr. 2/4 RT Kilian-Tuning Heinz Gilges, Neuss Audi 80 6 1 Runde
21 31 Gr. 2/4 RT   Jürgen Galle, Zetel BMW 2002 5 2 Runden
22 91 Gr. 2/4 RT Rallye Gemeinschaft
Rosenheim e. V. im ADAC
Jakob Straßer, Rosenheim VW Scirocco 5 2 Runden
23 32 Gr. 2/4 RT Yale Stapler Team Peter Biewald, Hattingen BMW 2002 5 2 Runden
24 38 Gr. 2/4 RT   Joachim Scheefeldt, Köln      BMW 2002 5 2 Runden
Nicht gewertet
  28 Gr. 2/4 RT Rhein Ruhr Racing Team Dieter Hegels, Ratingen BMW 320 4  
  46 Gr. 2/4 RT Georg Stummeyer Georg Stummeyer, Buxtehude Ford Escort 4  
  1 Gr. 5 Sachs Sporting Harald Ertl, Mannheim Ford Capri Turbo 1  
  49 Gr. 2/4 RT   Klaus Breitenbach, Wüppertal VW Scirocco 1  
  90 Gr. 2/4 RT   Matthias Mohne, Übach-Palenberg BMW 320 1  
  47 Gr. 2/4 RT   Kurt Hens, Mayen BMW 2002 0  
Nicht gestartet
  6 Gr. 5 Jägermeister Racing Team Markus Höttinger, Freiburg BMW 320 Turbo Motorschaden im Training
  11 Gr. 5 Team Warsteiner TBS Albrecht Krebs, Hanau BMW 320 Motorschaden im Training

Gesamtstand DRM Plätze 1 bis 10 nach 3 Läufen

  Team Fahrer Punkte
1. Porsche Kremer Racing Klaus Ludwig, Roisdorf 55
  Mampe-Ford Zakspeed-Team Hans Heyer, Wegberg 55
3. Rodenstock-Würth Team Manfred Winkelhock, Waiblingen 40
4. Liqui-Moly Equipe Rolf Stommelen, Köln 37
5. Gelo-Sportswear Team Bob Wollek, Köln 32
  Sachs Sporting Harald Ertl, Mannheim 32
7. Gelo-Sportswear Team John Fitzpatrick, Köln 27
8. Gelo-Sportswear Team Manfred Schurti, Köln 24
9. Porsche-Kremer Racing Axel Plankenhorn, Spaichingen 22
10. Hohmann Automations Technik-Postbearbeitungsysteme Harald Grohs, Essen 20
  Liqui-Moly Equipe Volkert Merl, Marburg 20

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Quellen und Links: ONS Mitteilungen 1/2 1980
Sport Auto Nr. 6/Juni 1979, S. 82ff.
Sportfahrer 6/1979, S. 6ff.

racingsportscars.com
* Auszug aus dem vorläufigen Zeitplan, Zeiten können abweichen
Abbildung des Programmhefts mit freundlicher Genehmigung des ADAC Nordrhein e.V., Köln

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